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| Glanzlichter Japans 2010 13 (18) Tage: Tokyo (– Nikko) – Kamakura – Fuji-Hakone-Nationalpark – Takayama – Himeji – Hiroshima – Miyajima – Kyoto – Osaka (Verlängerungsoption ab Kyoto: Kyoto – Koya-san – Beppu – Aso-Nationalpark – Kumamoto – Nagasaki – Osaka)
Ehrwürdige Pagoden, kunstvolle Zen-Gärten und die stilvolle Teezeremonie verschmelzen in Japan mit imposanten Wolkenkratzern, innovativem High-Tech, Manga-Comics und bunten Leuchtreklamen zu reicher kultureller Vielfalt. Begleiten Sie uns in eine alte und zugleich ganz neue Welt, wie Sie sie noch nicht erlebt haben. Die südliche Hauptinsel Kyushu lädt mit malerischen Hafenstädten, traumhaften Küsten und beeindruckenden Vulkanen zu einer Verlängerung Ihres Grundprogramms auf Honshu ein.
• Gruppenprogramm mit garantierter Durchführung • Start: feste Reisetermine • Reiseleitung: deutschsprachig von Tag 02 bis Tag 12 (17) • Reisecode: TYO3002 • Die Reise wird in Kooperation mit anderen namhaften Reiseveranstaltern durchgeführt.
1. Tag: Deutschland – Tokyo Morgens Abflug von vielen deutschen Flughäfen nach Frankfurt oder München und weiter mit Lufthansa nonstop nach Tokyo. Flugzeit ab Frankfurt ca. 11 Std.
2. Tag: Ankunft in Tokyo Ankunft vormittags auf dem Flughafen Narita, 60 km nordöstlich von Tokyo. Bustransfer nach Tokyo zu Ihrem Hotel und Möglichkeit zu ersten Erkundungen. Zimmerbezug am frühen Nachmittag.
3. Tag: Tokyo Unser ganztägiges Besichtigungsprogramm führt Ihnen die unterschiedlichen Gesichter der Megacity Tokyo vor Augen. Mit dem Bus fahren wir zunächst nach Roppongi. Einen Akzent der Vertikale setzt hier der ultramoderne „Roppongi Hills Mori Tower“. Von der Aussichtsplattform in einer Höhe von 238 m bietet sich Ihnen ein großartiger 360-Grad-Panoramablick über die Stadt. Von hier aus kann man die gewaltigen Ausdehnungen Tokyos ermessen. Im Anschluss Weiterfahrt zum Meiji-Schrein. Die Gedenkstätte für den Kaiser Meiji repräsentiert die Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shinto, der Natur- und Ahnenreligion Japans. Kurzer Fotostopp an der Niju-bashi-Brücke, dem Haupteingang zum Tokyoter Kaiserpalast. Nach einer Mittagspause im Shiodome-Viertel spazieren Sie durch den Hama-Rikkyu-Garten und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss mit Blick auf die das Hafenbecken überspannende Rainbow-Bridge. In Asakusa mischen Sie sich am Kannon-Tempel unter die Besucherscharen. Das populäre Heiligtum ist der Gottheit der Barmherzigkeit geweiht. Unser Weg führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das berühmte Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Zum Abschluss des Tages lernen Sie auf einer Metro-Fahrt die Effizienz der öffentlichen Verkehrsmittel im Tokyoter Untergrund kennen, bummeln über die Ginza und genießen das Flair von Tokyos vornehmster Einkaufsstraße. Abends besteht auf eigene Kosten Gelegenheit zum Besuch einer Vorstellung des Kabuki-Theaters auf der Ginza (abhängig vom Kabuki-Veranstaltungsprogramm). Rückkehr zum Hotel mit dem Taxi.
4. Tag: Tokyo Fakultativ: Tagesausflug nach Nikko Entdecken Sie heute Tokyo auf eigene Faust oder schließen Sie sich unserem fakultativen Busausflug nach Nikko an. Der ganztägige Ausflug gehört zu den kulturellen Highlights unserer Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko, etwa 120 km nördlich von Tokyo, aus. Sie beginnen mit der Besichtigung im Rinnoji-Tempel. In dessen Haupthalle mit den drei Buddhas nimmt die feierliche Atmosphäre den Besucher gefangen. Beeindruckend sind die Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu. Nikkos wichtigster Schrein wurde im 17. Jh. zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Weiterfahrt zum oberhalb von Nikko gelegenen See Chuzenji, wo Sie einen Stopp am 97 m hohen Kegon-Wasserfall einlegen (verkehrs- und witterungsabhängig). Am späten Nachmittag Rückkehr nach Tokyo.
5. Tag: Tokyo – Kamakura – Fuji Hakone Nationalpark Morgens Busfahrt zunächst an die Pazifikküste nach Kamakura, im späten 12. Jh. Sitz des ersten Shogunats. Die bedeutende Vergangenheit der heute beschaulichen Kleinstadt drückt sich in einer Vielzahl erhaltener Kulturdenkmäler aus. Besichtigung des Hasedera-Tempels mit seinen tausenden Jizo-Schutzheiligen der ungeborenen Kinder und des berühmten Großen Buddha. Nachmittags geht es weiter in den Fuji-Hakone Nationalpark. Fahrt mit dem Ausflugsschiff über den Ashi-See. Bei klarer Sicht bieten sich phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san. Die heutige Übernachtung in einem japanischen Ryokan ist ein besonderer Höhepunkt Ihrer Japan-Reise. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Japanisches Abendessen.
6. Tag Fuji Hakone Nationalpark (– Matsumoto ) – Takayama Morgens führt Sie Ihre Bustour vorbei an Japans heiligem Berg, dem 3.776 m hohen Vulkan Fuji-san. Die Fahrt bietet bei guter Sicht immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den majestätischen Fuji. Mittagspause in Matsumoto, wo Sie im Anschluss die historische Burganlage aus dem späten 16. Jh. besichtigen. Die Wehranlage, eine der schönsten Japans, wird wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannt. Nachmittags überqueren Sie auf der Weiterfahrt nach Takayama die japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor Ihnen aus. Übernachtung in Takayama.
• Bitte beachten Sie: Bei Reiseterminen von Mai bis Oktober entfällt der Programmpunkt Matsumoto. Ihr Reisebus bringt Sie nach Kamikochi, ein ca. 1.500 m hoch gelegenes Tal inmitten des herrlichen Bergpanoramas der japanischen Alpen. Hier genießen Sie die berühmte Landschaft bei einer leichten Wanderung an den Ufern des kristallklaren Azusa-Flusses (Wanderung: ca. 3 Std.). Die Übernachtung findet im Ryokan in Kamikochi statt, im Fuji-Hakone-Nationalpark nächtigen Sie dann im Hotel Daihakone. • Hinweis: Für die Übernachtung in Kamikochi steht das Hauptgepäck nicht zur Verfügung. Für diese Übernachtung nehmen die Teilnehmer lediglich ein praktisches Handgepäck (Tagesrucksack, Reiseumhängetasche) mit.
7. Tag: (Kamikochi –)Takayama – Shirakawago In Takayama hat sich viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten. Ihr Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt beim Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Ein Besuch der alten Provinzverwaltung bietet interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat. Anschließend kurzer Bummel durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen. Nachmittags Busfahrt nach Shirakawa-go, ein malerisches Dorf mit Stroh gedeckten Bauernhäusern, das von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier. Durch ein im Sommer 2008 fertig gestelltes Tunnelprojekt mit einer Gesamtlänge von ca. 28 km konnte die Fahrzeit nach Shirakawa-go um mehr als die Hälfte verkürzt werden. Am frühen Abend erreichen Sie mit dem Bus wieder Takayama.
8. Tag: Takayama – Himeji – Hiroshima Morgens Gepäckversand nach Kyoto. Frühe Bahnfahrt nach Nagoya. Heute erleben Sie auf dem Weg nach Hiroshima eine Fahrt mit dem Superexpress Shinkansen. Pünktlichkeit, modernste Technik und Komfort der japanischen Bahn werden Sie begeistern. Für die 528 Kilometer lange Strecke nach Hiroshima benötigt der Shinkansen weniger als 3 Stunden. Mittags Zwischenstopp in Himeji, wo Sie die strahlende „Burg des weißen Reihers“ (UNESCO-Weltkulturerbe) erkunden (ca. 20-minütiger Fußweg ab Himeji-Bahnhof). Japans größte und schönste Wehranlage wurde im 17. Jh. zu ihrer heutigen Form ausgebaut und blieb von Zerstörungen verschont. Am frühen Abend erreichen Sie mit dem Shinkansen Hiroshima. Kurzer Taxitransfer zu Ihrem Hotel.
• Himeji: Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass bei Besichtigung in Himeji wegen Restaurierungsarbeiten mit Beeinträchtigungen zu rechnen ist. • Hinweis: Für die Übernachtung in Hiroshima steht das Hauptgepäck nicht zur Verfügung. Für diese Übernachtung nehmen die Teilnehmer lediglich ein praktisches Handgepäck (Tagesrucksack, Reiseumhängetasche) mit.
9. Tag: Hiroshima – Miyajima – Kyoto Morgens werden Sie in Hiroshima mit Japans jüngerer Vergangenheit konfrontiert. Besuch der Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und Spaziergang durch den Friedenspark. In der Inlandsee liegt die heilige Insel Miyajima, die Sie nach kurzer Fahrt mit der Regionalbahn und per Fähre erreichen. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins, Japans vielleicht schönster Kultstätte des Shinto, rot glänzend im Wasser. Abends erreichen Sie mit dem Shinkansen Kyoto.
10. Tag: Uji – Nara Tagesausflug mit dem Bus nach Uji zum Byodoin-Tempel und weiter nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Die glanzvolle Phönixhalle des Byodoin mit ihrer berühmten Statue des Amida-Buddha und der vorgelagerte Paradiesgarten sind architektonisch einzigartige Zeugnisse ihrer Art. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Sie erkunden die einzelnen Besichtigungspunkte zu Fuß und können bei einem Spaziergang durch den Nara-Park überall zahmes Rotwild beobachten. Beeindruckend ist der „Daibutsu“, die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel – noch ein Superlativ – dem größten Holzgebäude der Welt verehrt. Lassen Sie sich gefangen nehmen von der Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen entlang des Weges zum Kasuga-Schrein. Nachmittags geht es per Bus wieder zurück nach Kyoto.
11. Tag: Kyoto Kyoto, Hauptstadt von 794 bis 1868, hat trotz wechselvoller Geschichte bis auf den heutigen Tag seine einzigartige Atmosphäre und seinen besonderen Charme bewahrt. Sie werden hier unvergessliche Eindrücke der japanischen Kultur gewinnen. An den Vormittagen haben wir für die Besichtigungen einen Reisebus gechartert. Nachmittags sind leichte Wanderungen vorgesehen. Höhepunkte des heutigen Tages sind der Zen-Garten des Ryoanji-Tempels, der Kinkakuji (Goldener Pavillon) und die Nijo-Residenz des Tokugawa-Shogunats. Eine landestypische Teezeremonie steht ebenfalls auf dem Programm. Die gewaltige Terrasse des Kiyomizu-Tempels bietet Ihnen am späten Nachmittag einen phantastischen Panoramablick über die Stadt. Zum Abschluss des ereignisreichen Tages spazieren Sie durch pittoreske Ladenstraßen. Rückkehr zum Hotel per Taxi.
12. Tag: Kyoto Auch der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Glanzes der ehemaligen Kaiserstadt und ihrer Gärten. Morgens besuchen Sie zunächst den Heian-Schrein mit seinem reizvollen Garten. Am Fushimi Inari Schrein laden schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang ein. Für den Besuch des kulturhistorisch bedeutsamen Landschaftsgartens im Tempel Saiho-ji (UNESCO Weltkulturerbe) beantragen wir für Sie die erforderliche Genehmigung. In der imposanten Tempelhalle des Sanjusangendo faszinieren 1001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon.
13. Tag: Rückflug nach Deutschland (Grundprogramm) Für Teilnehmer des Grundprogramms früher Transfer zur Flughafen-Insel Kansai bei Osaka. Rückflug nach Deutschland mit Ankunft am Abend.
Verlängerungsprogramm Kyushu
13. Tag: Kyoto – Koya-san Morgens Gepäckversand nach Oita. Busfahrt über Osaka auf den Koya-san, den heiligen Tempelberg des Shingon-Buddhismus. Nach der Besichtigung der Hauptheiligtümer folgt ein Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof entlang uralter Gräber und gewaltiger Zypressen zur Gedenkstätte für den Begründer dieser Schule des Buddhismus. Vegetarisches Abendessen und Übernachtung bei den Mönchen im japanischen Tempelgästehaus. • Hinweis: Für die Übernachtung auf dem Koya-san steht das Hauptgepäck nicht zur Verfügung. Für diese Übernachtung nehmen die Teilnehmer lediglich ein praktisches Handgepäck (Tagesrucksack, Reiseumhängetasche) mit.
14. Tag: Koya-san – Okayama – Oita Früh morgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Shingon-Ritualgebet. Nach einem vegetarischen Frühstück frühe Bahnfahrt nach Osaka und weiter mit dem Shinkansen über Okayama nach Kokura. Den Zwischenstopp in Okayama nutzen Sie für den Besuch des Korakuen. Der Wandelgarten aus dem 17. Jh. gehört zu Japans drei schönsten Landschaftsgärten. Von Kokura aus geht es mit der Bahn auf die südliche Hauptinsel Kyushu. Übernachtung in Oita.
15. Tag: Oita – Beppu, Aso Nationalpark und Kumamoto – Nagasaki Morgens besichtigen Sie die „Meereshölle“, die wohl farbenprächtigste heiße Quelle Beppus. Im Anschluss führt Sie eine Busfahrt durch unberührte Zedern- und Bambuswälder in die eindrucksvolle Vulkanlandschaft des Aso-Nationalparks. Vorbei an Ketten erloschener Vulkane bahnt sich der Weg durch die größte Caldera der Erde hinauf zum Kraterrand des noch aktiven Nakadake. Je nach Witterung Seilbahnfahrt zur gewaltigen Krateröffnung des Vulkans oder Besuch des informativen Vulkanmuseums. Weiterfahrt nach Kumamoto, einer alten Burgstadt, wo Sie den Suizenji-Park besuchen. Spätnachmittags führt die Fahrt durch eine von Reisterrassen und Obstanbau geprägte, reizvolle Kulturlandschaft. Am Abend erreichen Sie die Hafenstadt Nagasaki, in vormoderner Zeit Japans Tor zur Welt. Übernachtung in Nagasaki.
16. Tag: Nagasaki Morgens Gepäckversand nach Osaka. Nagasaki, die vielleicht schönste Hafenstadt Japans und Schauplatz von Puccinis berühmter Oper Madame Butterfly, verfügte seit alters her über weit reichende Handelskontakte zum Ausland und eine große chinesische Bevölkerungsgruppe. Hier und in Yokohama hinterließen die Chinesen die einzigen Chinatowns in Japan. Die chinesische Gemeinde durfte auch eigene Tempel erbauen. In der Tempelstadt Teramachi erkunden Sie den Sofukuji, einen wunderbar erhaltenen Tempel im Mingstil. Nachmittags entführen Sie die Villen westlicher Kaufleute im reizvoll über der Stadt gelegenen Glover-Park in die Kolonialzeit des 19. Jh. Für Ihre Besichtigungen nutzen Sie heute die Straßenbahn. • Hinweis: Für die 2. Übernachtung in Nagasaki steht das Hauptgepäck nicht zur Verfügung. Für diese Übernachtung nehmen die Teilnehmer lediglich ein praktisches Handgepäck (Tagesrucksack, Reiseumhängetasche) mit.
17. Tag: Nagasaki – Osaka Vormittags besteht in Nagasaki Gelegenheit zu weiteren Besichtigungen. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter zu einem Besuch des Friedensmuseums und des Friedensparks im nahe gelegenen Urakami (fakultativ). Am frühen Nachmittag Bahnfahrt nach Fukuoka und weiter mit dem Shinkansen nach Osaka. Hotelübernachtung im Swissotel Nankai Osaka.
18. Tag: Rückflug nach Deutschland Früher Transfer zur Flughafen-Insel Kansai bei Osaka. Rückflug nach Deutschland mit Ankunft am Abend. zurück... |
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